CO₂-armer Wasserstoff und Kernenergie
Aktualisierung: 10. Januar 2026. Ziel: Definitionen klären und industrielle CO₂-arme Wasserstoffprojekte mit stabilen Verträgen fördern.
Herausforderung
Die Dekarbonisierung schwer reduzierbarer Anwendungen (Stahl, Chemie, Raffination) erfordert große Mengen und eine zuverlässige CO₂-arme Stromerzeugung.
- Kohärente Definitionen und Berechnungsmethoden
- Langfristige Verträge für die Industrie
- Netzintegration und Flexibilität
Position ATOMorrow
- Technologieneutralität bei „CO₂-arm" mit überprüfbaren Kriterien.
- Langfristige Lieferverträge (Strom/Wärme) zur Absicherung der Projekte.
- Realistische Zielpfade: Priorisierung von Industrieclustern.
Vorschläge
- Berechnungsmethoden der CO₂-Intensität angleichen.
- EU-kompatible Fördermechanismen ausgestalten.
- Infrastruktur planen (Transport, Speicherung, Netze).
Anhörungsformat (1 Seite)
Ein Merkblatt „Optionen" für Anhörungen: Definitionen, Greenwashing-Risiken und Fragen zur Zusätzlichkeit.